Simon Altmeyer

Steckbrief zu Simon


 

Jahrgang: 1996

Erstes Tattoo: 2016

Erlernter Beruf: IT-Systemelektroniker

Hobbys: Eintauchen in die Welten der Superhelden, Zauberer und Jedi. (DC, Harry Potter, Star Wars)

Aktueller Nachwuchs: 2 Australian Shepherd Damen namens Maja und Lucy

Wohnort: Sulzbach, Saarland

Motto:

“Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.” Meister Yoda

“Die Tattoo Salbe kam zu mir, nicht ich zur Ihr”

1. Wie kommt man auf so eine Idee?

Mit 20 Jahren hat alles angefangen. In diesem Alter habe ich mein erstes Tattoo bekommen. Ab diesem Moment war ich sozusagen süchtig geworden. Ich habe mir innerhalb von 2 Jahren meine beiden Arme von der Schulter bis zum Handgelenk komplett zu tätowieren lassen.

Habe viele Conventions und Messen besucht, Magazine und Bücher gekauft. Ich wollte nicht nur schöne Tattoos bekommen, sondern alles über Tattoos und die Szene wissen. Die verschiedenen Styles und Techniken, die Tätowierer anwenden. Bekannte Tätowierer und Tattoo-Studios, die sich einen Namen in der Szene gemacht haben. Über die Motive und beliebtesten Themen, die als Tattoo gestochen werden. Da ich innerhalb dieser 2 Jahre oft tätowiert wurde, wurde mein Interesse auch für die Produkte geweckt, die die Tätowierer benutzten und wie ihre Meinung dazu war.

Am meisten interessiert hat mich die Aftercare-Salbe, weil ich mit diesem Produkt persönlich und am meisten in Kontakt gekommen bin. Die Heilphase des Tattoos ist am aller wichtigsten und ich wollte das meine Tattoos nach der Heilphase perfekt und wunderschön Aussehen. Aus diesem Grund habe ich förmlich alle unterschiedlichen Pflegeanleitungen und Anweisungen studiert, um mein Tattoo auf die beste Weise zu pflegen. Deshalb hatte ich mir bei Online-Shops alle Hersteller von Aftercare-Salben bis ins Detail angeschaut. Von diesen Marken habe ich jede Salbe ausgetestet und die Wirkungen, Inhaltsstoffen, Konsistenz, wie auch das Endergebnis verglichen. Von allen getesteten Salben haben mich 2 – 3 Salben wirklich überzeugt. Jedoch nicht in allen Punkten, es gab immer hier und da etwas, dass ich ändern oder verbessern würde.

Und so begann die Idee und der Traum meiner eigenen Salbe, die nach meiner Vorstellung der Zutaten entwickelt wird.

2. Wie lange hat die Entwicklung gedauert und schwierig war der Prozess zur fertigen Salbe?

Der Prozess zur fertigen Salbe hat ca. 8 Monate gedauert. Die Dauer ist also relativ kurz gewesen. Der Grund dafür war, dass ich bereits eine genaue Vorstellung meiner Salbe hatte und mich intensiv mit den gewünschten Inhaltsstoffen auseinandergesetzt hatte. Ich hatte also bereits die fertige Salbe in meinem Kopf.

Die Salbe wurde in enger Zusammenarbeit von dem Kosmetikunternehmen entwickelt, dass jetzt auch die weitere Produktion und Abfüllung übernimmt. Direkt beim Erstkontakt mit meinem Ansprechpartner des Kosmetikunternehmens haben wir uns sehr viel über meine Idee der Salbe ausgetauscht.

Da ich bereits meine Wunschzutaten und eine genaue Vorstellung meiner Salbe hatte, wusste auch mein Ansprechpartner, welche Zutaten noch fehlen und wie er die Salbe am besten entwickelt. Nach nur 3 Entwicklungsproben war bereits die perfekte Salbe für mich fertig.

3. Wie sieht die Fertigung aus?

Die Salbe, Etiketten und Display-Verpackungen werden von Unternehmen in Bayern hergestellt. Die Tiegel werden von einem Unternehmen in Hessen hergestellt.

Tiegel und Etiketten werden direkt zum Kosmetikunternehmen versendet. Dort wird die Salbe produziert und abgefüllt. Anschließend wird sie von dort zu meinem Lager nach Sulzbach versendet. Die Display-Verpackungen werden direkt nach Sulzbach versendet.

Für die Rohstoffe der Salbe werden die Zulieferer des Kosmetikunternehmen verwendet. Diese haben ihren Sitz vorwiegend alle in Deutschland, außer ein paar wenige Ausnahmen, haben ihren Sitz in der Schweiz.

Ich lege besonderen Wert auf kurze Lieferketten, um die Umwelt bestmöglich zu schonen und so wenig CO2 wie möglich auszustoßen. Aber auch, um den Qualitätsstandard des Produkts so hoch wie möglich zu halten.

 

4. Was hat es eigentlich mit dem Fuchs auf sich?

Als Kind liebte ich den Disney Film Cap und Capper. Er war mein absoluter Lieblingsfilm und ich habe ihn gefühlt eintausendmal geschaut. Ich fand Cap, den Fuchs, verdammt cool. Er war mein Lieblingscharakter und ich habe ihn geliebt. 

Seitdem gehören Füchse zu meinen Lieblingstieren 🙂 Und als ich mir Gedanken zu meinem Firmenlogo gemacht habe, dachte ich instinktiv an Cap und habe Ihn so im Logo verewigt.